Vorfreude Galore

VorfreudeIch bin mir sicher, die nächsten zehn Tage werden super. Es gibt ja auch so Einiges während dieser Zeit, auf das ich mich schon seit längerer Zeit freue. Was mich daran besonders freut: es ist ein Mix aus verschiedenen Sachen. Abwechslung ist also auch dabei.

Zunächst wäre da erstmal das Wochenende mit meiner Familie. Ich sehe meine Eltern und meine Schwester ziemlich regelmäßig. Doch nur selten zur gleichen Zeit. Deswegen ist es umso schöner, wenn es dann mal klappt. Und noch dazu findet das Ganze in der brandenburgischen Heimat statt. Bleibt nur zu hoffen, dass das Wetter mitspielt. Idealerweise würde ich das Wochenende nämlich gerne damit verbringen mich in unseren Garten zu legen und die Sonne zu genießen.

Nach dem Wochenende geht es jedoch nicht direkt zurück nach Osnabrück, sondern zur re:publica nach Berlin.Nach dem ich Anfang Dezember meinen Job verloren habe, war es lange Zeit nicht sicher, ob es in diesem Jahr klappt. Zum Glück sind meine neuen Chefs was das betrifft jedoch sehr entgegenkommend und so konnte ich mir vor zwei Wochen endlich ein Ticket besorgen. Doch gerade weil ich so lange nicht wusste, ob es klappen würde, freue ich mich jetzt natürlich besonders darüber.
Ganz fremd ist mir die re:publica nicht, denn ich war schon im letzten Jahr dabei dort, doch genießen konnte ich es nicht wirklich. Vor einem Jahr war mein Leben von Ungewissheit bestimmt. Mit meinem Studium war ich durch, meine Wohnung in Leipzig war bereits gekündigt und ich hatte keine Ahnung wann und wo ich einen Job finden würde. Entsprechend waren meine Gedanken so ziemlich überall nur nicht wirklich in Berlin. Erschwert wurde die Situation dadurch, dass ich mich im letzten Jahr eher wie ein Zaungast der re:publica fühlte. Ich war dort, aber eben nicht wirklich dabei.
Dieses Jahr ist es anders. Ich habe einen Job, der mir Spaß macht, alles läuft in weitestgehend geregelten Bahnen. Ich glaube auch, dass ich nicht mehr nur Zaungast sein werde. Warum ich das glaube? Vor einem Jahr kannte ich genau vier andere re:publica-Besucher. In diesem Jahr? Ich bin mir nicht sicher, denn es sind zu viele, um sie mal eben zu zählen.
Genau aus diesem Grund freue ich mich so sehr auf die nächste Woche. Nach den BarCamps in den vergangenen zwei Monaten, bietet die re:publica eine weitere Möglichkeit all diese wundervollen Nerds zu sehen und vor allem Neue kennenzulernen 😉 Mal ganz davon abgesehen, dass es mir zeitweise schwer fallen wird mich für einen Vortrag zu entscheiden. (So ein Time-Turner, wie ihn Hermione Granger in Harry Potter and the Prisoner of Azkaban hat, wäre jetzt sehr praktisch.)

Das Letzte worauf ich mich in den nächsten zehn Tagen freue, ist von materieller Natur. Am 10.5. erscheint das neue Pohlmann-Album „Nix Ohne Grund.“ Das allein ist ja schon Grund genug zur Freude. Nachdem ich in der vergangenen Woche die neuen Songs jedoch schon einmal live erleben konnte, kann ich es kaum noch erwarten bis ich das Album endlich in meinen Händen halte (ja, ich kaufe mir wirklich noch eine CD).

Die nächsten zehn Tage werden super und zur re:publica wird es hier im Blog dann auch noch einiges mehr zu lesen geben. Dann kann ich Euch auch sagen, ob meine Vorfreude berechtigt war – wovon ich doch sehr stark ausgehe.

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