Mein erster Gedanke zu Amsterdam

Es ist kurz nach 23 Uhr und nach einem ziemlich langen Tag weiß ich kaum wo mir der Kopf steht. Trotzdem möchte ich meine ersten Eindrücke von Amsterdam noch rasch aufschreiben, solange sie frisch sind.
Es geht eigentlich auch ziemlich schnell mein erstes Fazit aufzuschreiben: Ich mag Amsterdam.
Heute sind wir ja nur einfach ohne irgendein Ziel durch die Straßen gelaufen. An jeder Kreuzung entschieden wir spontan in welche Richtung es gehen sollte. So wurden aus dem geplanten kurzen Orientieren dann doch irgendwie über zwei Stunden im Amsterdamer Zentrum.
Ähnlich wie vor drei Jahren in New York, habe ich mich hier auch gleich wohl gefühlt und das obwohl ich große Menschenmengen sonst ja nicht so wirklich leiden kann. Heute hat mich das nur minimal gestört. Vielleicht lag es ein wenig daran, dass wir oft nur um eine Ecke biegen brauchten, um von mit Touristen vollgepackten Straßen in kleine neckische Gassen zu gelangen.
Morgen geht es dann etwas gezielter durch die Stadt. Es stehen De Pijp und das Van Gogh Museum auf dem Plan. Aber damit das was wird, sollte ich jetzt doch mal schlafen.
Hier noch ein paar Bilder von den ersten Stunden in Amsterdam (ohne jegliche Bearbeitung, denn dafür bin ich zu müde):

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Einfach mal abschalten

HerbstspaziergangIn den letzten Wochen habe ich von den deutschen Straßen und Autobahnen fast so viel gesehen, wie von Osnabrück. Da ich gerne unterwegs bin, stört mich das an sich nur recht wenig. Doch keine vernünftigen Wochenenden zu haben, zerrt doch ein wenig an der Gesundheit. Dass dieses Wochenende also mal nur wenig anlag, fand ich richtig gut – ach weil ich die nächsten Wochenenden wieder nur auf Achse sein werde.

Der Plan war für heute war also eiganz simpler: einfach mal abschalten und einfach nichts tun. (mehr …)

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Aus welchem Film stammt es?

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Eigentlich wollte ich diese Woche ja einen vernünftigen Blogeintrag schreiben. Da ich jedoch schon seit drei Stunden auf meinen Bildschirm starre und mir noch immer nichts eingefallen ist, muss ich nun doch auf Plan B ausweichen. Im März habe ich in Kanada Urlaub gemacht. Während der zwei Wochen ging es auch für ein paar Tage […]