Nicht mehr nur Zaungast

rpJetzt ist die re:publica schon wieder anderthalb Wochen vorbei und ich habe noch immer nicht meine Gedanken zu den drei Tagen in Berlin zusammengefasst. Nachdem ich aber schon für die letzte Woche fünf Euro in die Spendenkasse gesteckt habe, möchte ich es nicht schon wieder machen. Deswegen werde ich meinen Schreibtisch heute nicht verlassen, ehe nicht dieser Eintrag fertig ist.

Für mich war es dieses Jahr die zweite re:publica und wie ich zuvor schon geschrieben hatte, gab es eine gewisse Erwartungshaltung an die drei Tage in Berlin. Diese richteten sich gar nicht so sehr an die Veranstaltung selber, sondern vielmehr an meine Situation. Ich hoffte, dass ich nicht mehr nur Zaungast bin, wie es im letzten Jahr der Fall war, ganz sicher war ich mir diesbezüglich aber nicht. Doch meine Erwartungen waren glücklicherweise nicht zu hochgegriffen. In diesem Jahr war ich nicht nur dort, sondern auch dabei. Weiterlesen

Vorfreude Galore

VorfreudeIch bin mir sicher, die nächsten zehn Tage werden super. Es gibt ja auch so Einiges während dieser Zeit, auf das ich mich schon seit längerer Zeit freue. Was mich daran besonders freut: es ist ein Mix aus verschiedenen Sachen. Abwechslung ist also auch dabei.

Zunächst wäre da erstmal das Wochenende mit meiner Familie. Ich sehe meine Eltern und meine Schwester ziemlich regelmäßig. Doch nur selten zur gleichen Zeit. Deswegen ist es umso schöner, wenn es dann mal klappt. Und noch dazu findet das Ganze in der brandenburgischen Heimat statt. Bleibt nur zu hoffen, dass das Wetter mitspielt. Idealerweise würde ich das Wochenende nämlich gerne damit verbringen mich in unseren Garten zu legen und die Sonne zu genießen.

Nach dem Wochenende geht es jedoch nicht direkt zurück nach Osnabrück, sondern zur re:publica nach Berlin. Weiterlesen