Mein erster Gedanke zu Amsterdam

Es ist kurz nach 23 Uhr und nach einem ziemlich langen Tag weiß ich kaum wo mir der Kopf steht. Trotzdem möchte ich meine ersten Eindrücke von Amsterdam noch rasch aufschreiben, solange sie frisch sind.
Es geht eigentlich auch ziemlich schnell mein erstes Fazit aufzuschreiben: Ich mag Amsterdam.
Heute sind wir ja nur einfach ohne irgendein Ziel durch die Straßen gelaufen. An jeder Kreuzung entschieden wir spontan in welche Richtung es gehen sollte. So wurden aus dem geplanten kurzen Orientieren dann doch irgendwie über zwei Stunden im Amsterdamer Zentrum.
Ähnlich wie vor drei Jahren in New York, habe ich mich hier auch gleich wohl gefühlt und das obwohl ich große Menschenmengen sonst ja nicht so wirklich leiden kann. Heute hat mich das nur minimal gestört. Vielleicht lag es ein wenig daran, dass wir oft nur um eine Ecke biegen brauchten, um von mit Touristen vollgepackten Straßen in kleine neckische Gassen zu gelangen.
Morgen geht es dann etwas gezielter durch die Stadt. Es stehen De Pijp und das Van Gogh Museum auf dem Plan. Aber damit das was wird, sollte ich jetzt doch mal schlafen.
Hier noch ein paar Bilder von den ersten Stunden in Amsterdam (ohne jegliche Bearbeitung, denn dafür bin ich zu müde):

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